Systemische
Beratung & Therapie
Paartherapie &
Familientherapie
Traumatherapie SE® & Körpertherapie
Ich biete Ihnen auf der Basis systemischer, lösungsorientierter, körper- und hypnotherapeutischer Methoden und Erkenntnisse, Beratungskonzepte für Einzelpersonen, Paare, Familien, Institutionen und Organisationen sowie Weiterbildungen und Persönlichkeitstrainings an.


Über mich
Geboren 1959, Mutter von zwei wundervollen Töchtern, seit 1995 in eigener Praxis als Systemische Beraterin, Supervisorin und Trainerin sowie Mitbegründerin und bis 2003 im Leitungsteam des Kasseler Instituts für Systemische Therapie und Supervision.
- Diplom-Sozialarbeiterin
- system. Familientherapeutin (IFW, SG, DGSF)
- Lehrsupervisorin (IGST)
- Lehrtherapeutin (SG, DGSF)
- Supervisorin (SG)
- Zertifizierte ZRM®-Trainerin
- Jugend- und Heimerzieherin
- Sozialtherapeutin Suchttherapie
- Psychotherapie (HPG)
- Psychotherapeutin (EAP)
- Traumatherapeutin (SE)
- Körpertherapeutin
- Systemaufstellerin (DGSF)
- Zertifizierte Tantra Essence-Lehrerin
Leistungsspektrum
Offene Familien- und Aufstellungsabende
Nimm die Herausforderung des Lebens an
Es werden Zusammenhänge zwischen unseren inneren Familienbildern, damit verbundenen Glaubenssystemen und Regeln sowie Krankheitssymptomen, problematischen Verhaltensweisen, Krisen in Ehe und Partnerschaft und Erziehungsschwierigkeiten in kurzer Zeit verdeutlicht. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, aus alten Lebensmustern auszusteigen und neue Wege in ein kraftvolles Leben zu gehen.
Unterstützt und begleitet wird die Aufstellungsarbeit durch Körperübungen und geführte Meditationen.

Jeden 4. Montag im Monat 19:00 – 21:00 Uhr
Weiterbildungsangebote (DGSF zertifiziert)
Systemische/r Berater/in (DGSF zertifiziert)
Systemische Therapie
Systemische Aufstellungsarbeit
weitere Weiterbildungsangebote
Traumapädagogik
Zürcher Ressourchenmodell® (Grundkurs)
Selbsterfahrung & Persönlichkeitstraining
Ganzheitliche Psychotherapie
Systemisch. Körperorientiert. Selbstwirksam.
Was bedeutet ganzheitliche Psychotherapie?
Heilung geschieht nicht im Kopf allein. Sie entfaltet sich dort, wo Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen und Beziehungen zusammenwirken. Ganzheitliche Psychotherapie nimmt den Menschen in seiner vollen Tiefe wahr – mit seiner Geschichte, seinen Beziehungen, seinem Körper und seiner inneren Kraft.
Systemisch arbeiten – Zusammenhänge verstehen
Kein Mensch existiert im leeren Raum. Wir sind eingebettet in Familien, Beziehungen und soziale Systeme, die uns prägen – oft unbewusst. Die systemische Perspektive richtet den Blick auf diese Zusammenhänge: Welche Muster wiederholen sich? Welche Rollen wurden übernommen? Was darf sich verändern?
Statt Symptome zu bekämpfen, werden Lösungsräume geöffnet. Die therapeutische Arbeit ist ressourcenorientiert, dialogisch und respektiert die Komplexität jedes Lebens.
Körperorientiert arbeiten – dem Körper zuhören
Der Körper erinnert sich an alles. Stress, Trauma und emotionale Belastungen hinterlassen Spuren im Nervensystem, in der Atmung, in der Haltung. Körperorientierte Methoden machen diese Spuren sichtbar und bearbeitbar.
In der Therapie wird der Körper nicht als Objekt, sondern als Informationsquelle und Verbündeter verstanden. Durch achtsame Körperwahrnehmung, Atemarbeit und somatische Interventionen entstehen neue Möglichkeiten der Regulierung – direkt dort, wo Belastung gespeichert ist.
Meditation & Achtsamkeit – systemisch verankert
Achtsamkeit bedeutet hier mehr als Stille. Systemisch eingebettete Meditationsformen laden ein, sich selbst im Kontext zu erleben – als Teil von etwas Größerem und zugleich als eigenständiges Wesen mit klaren Grenzen.
Diese Praxis stärkt die Fähigkeit, innezuhalten, Impulse zu beobachten und bewusster zu handeln – im Alltag, in Beziehungen und in schwierigen Momenten.
Selbstresilienz – die eigene Kraft kultivieren
Resilienz ist keine Eigenschaft, die man hat oder nicht hat. Sie ist eine Fähigkeit, die sich entwickelt – durch Erfahrung, Übung und die richtigen Bedingungen. Selbstresilienz-Methoden unterstützen dabei, innere Stabilität aufzubauen, die auch unter Druck trägt.
Hierzu gehören u. a. Übungen zur Selbstregulation, das Stärken innerer Anteile (angelehnt an IFS und Ego-State-Ansätze), sowie das Kultivieren von Selbstmitgefühl als Gegengewicht zu inneren Kritikern.
Für wen ist dieser Ansatz?
Dieser integrative Ansatz eignet sich für Menschen, die:
- unter anhaltendem Stress, Erschöpfung oder Burnout leiden
- sich in Beziehungen oder Mustern feststecken fühlen
- traumatische Erlebnisse verarbeiten möchten
- mehr Zugang zu sich selbst und ihrer inneren Kraft suchen
- Körper und Psyche als Einheit begreifen und nutzen wollen